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Fotoblog von achtung-poster.de

Tipps, Tricks & News zu Fotografie und Bildbearbeitung.

Point of Sale Marketing für ein Fotoatelier

Point of Sale Marketing ist ein wesentliches Marketinginstrument für Unternehmen, die ebenso auch auf Laufkundschaft angewiesen sind. Die englische Bezeichnung Point of Sale, abgekürzt auch PoS, steht für den Verkaufsort und damit für den Ort, an dem ein Unternehmen seine Waren oder Leistungen anbietet und diese auch vertreibt. Marketing bezeichnet hierbei die Art und Weise, wie man diese Produkte und Leistungen entsprechend darstellt und für diese wirbt, beispielsweise in Schaufenstern, Schaukästen etc. Die Möglichkeiten in diesem Bereich sind durchaus vielseitig und es entscheidet sich meist anhand der Art des Unternehmens und der Branche, mit welchen Marketingmaßnahmen Laufkundschaft am sinnvollsten auf die Leistungen des Unternehmens aufmerksam gemacht werden können. Im Vordergrund steht hierbei immer die Leistung an sich, die so präsentiert werden sollte, dass sie praktisch für sich spricht. Denn die Leistungen und Arbeiten eines Unternehmens sind es, die überzeugen sollen.

Point of Sale Marketing für ein Fotoatelier bedeutet, die Arbeit des Fotografen auf künstlerische Weise ins rechte Licht zu rücken und so etwaige Laufkundschaft davon zu überzeugen, sich näher mit dieser zu befassen und gegebenenfalls auch die Leistungen des Fotografen in Anspruch zu nehmen. Bei der Umsetzung kann sich ein Fotoatelier viele verschiedene Möglichkeiten zunutze machen und ebenso auch spezielle Anlässe, Jahreszeiten und Feiertage, an denen Menschen gerne Fotos verschenken oder selbst Erinnerungen durch Bilder schaffen möchten. Meist stehen für das Point of Sale Marketing für ein Fotoatelier ebenso der Verkaufsbereich als auch das Schaufenster zur Verfügung und auch beleuchtete Schaukästen können durchaus den gewünschten Zweck erfüllen und die Fotos ins rechte Licht rücken. Beleuchtete Schaukästen bringen Bilder auch dann zur Geltung, wenn die Tage kürzer werden und es bereits vorzeitig dunkel wird. Dies bedeutet auch, dass sie vor allem in der Vorweihnachtszeit sehr gut genutzt werden können um beispielsweise Familien- oder Kinderfotos darzustellen. Denn gerade zu Weihnachten eignen sich solche Bilder durchaus als Geschenk für die Familie und das Interesse von Laufkunden wird auf diese Weise schnell geweckt sein. Genauere Informationen zu Schaukästen finden Sie auf: www.schaukasten.net.

empty frames in museum

Die Gestaltung der Schaufenster sollte ebenfalls an Jahreszeiten und bevorstehende Feiertage angepasst dekoriert sein, wobei es zwar sinnvoll ist, kreativ vorzugehen, man es jedoch vermeiden sollte, durch Dekorationen von den Bildern abzulenken. Stattdessen sollte die Dekoration dazu dienen, deren Darstellung für die Laufkundschaft hervorzuheben und die Wirkung entsprechend zu unterstreichen. Dies kann ebenso durch die Beleuchtung erfolgen sowie auch durch Bildschirme, die im Wechsel unterschiedliche Fotos zeigen. Jede Zeit des Jahres steht hierbei oft für bestimmte Dinge, die Menschen tun, feiern oder anderweitig für sich in Anspruch nehmen. Bilder passend dazu in Szene zu setzen weckt den Wunsch, selbst auf diese Weise für unvergessliche Erinnerungen zu sorgen.

Ein sehr wichtiger Punkt bei der Darstellung eines Fotoateliers und dessen Vermarktung ist auch die Differenzierung zwischen den unterschiedlichen Geschäftsbereichen. Bei der Laufkundschaft handelt es sich wesentlich häufiger um Privatpersonen als um Geschäftsleute und Unternehmer, so dass es wenig Sinn macht, Schaufenster zu überfüllen, in dem man zum einen Fotos, die Unternehmen zu Werbezwecken dienen, darstellt und gleichzeitig auch Kinder- oder Hochzeitsfotos und damit Bilder für den Privatbereich. So sollte von Anfang an festgelegt werden, welche Art der Kundschaft angesprochen werden soll.

Autor: achtung-poster.de

Diesen Eintrag wurde am 31.10.13 in der Kategorie Sonstiges von achtung-poster.de veröffentlicht.