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Fotoblog von achtung-poster.de

Tipps, Tricks & News zu Fotografie und Bildbearbeitung.

FotoSharing – Wie teile ich effektiv meine Bilder

Große oder kleine digitale Kamers und natürlich Smartphones mit Fotofunktion begleiten uns ständig, ermöglichen uns aber auch wichtige Momente in unserem Leben festzuhalten. Das Ergebnis ist eine große Sammlung von Bildern, die leider nur zu oft auf den Datenträgern „verstaubt“ und kaum noch angesehen wird. Dank dem Internet und anderer Medien müssen tolle Schnappschüsse jedoch nicht mehr im Verborgenen liegen bleiben und können mit Freunden und Familie geteilt werden – doch wie teile ich meine Bilder effektiv?

Fotos als Pop Art – Ein besonderer Stil für zu Hause

Heutzutage können Sie sich über viele Wege ein individuelles Heim schaffen. Im Vordergrund stehen natürlich zuerst einmal die Möbel, doch letztendlich sind es auch gerade die Dekorationen, die Ihr Zuhause zu etwas Besonderem machen. Fotos und Bilder kommen in der Regel immer gut und bieten sogar oft eine Menge Gesprächsstoff. Gerade mit Hinblick auf Besuch, der zum ersten Mal Ihre eigenen vier Wände betritt, gibt es dann immer eine Menge zu erzählen.

Möchten Sie jedoch besondere Fotos für Ihr Wohnzimmer, sollten Sie es mit der sogenannten „Pop Art“ versuchen. Dabei können Sie eigene Fotos verwenden und jene in den comicartigen und prallbunten Stil umwandeln lassen. Leinwand Pop Art ist da besonders gerne gesehen und mittlerweile äußerst bekannt.

Winter Camping – Backpacking – Fotografieren

Während in der wärmeren Jahreszeit viele Urlauber ihre Ferien auf Camping- und Zeltplätzen verleben oder ausgedehnte Wanderungen unternehmen, reduziert sich dies im Winter erheblich. Nur wenige möchten auf den wärmenden Ofen und andere Annehmlichkeiten verzichten. Dabei bietet gerade diese Jahreszeit ein Naturerlebnis per Excellenze, wirkt sie doch nahezu unberührt und teilweise romantisch. Aber auch die Wetterunbilden machen sich jetzt besonders stark bemerkbar. Während an den Küsten teilweise ein eisiger Wind herrscht, kommt es in den Bergen – und mancherorts auch im Flachland – zu ausgiebigen Schneefällen und Glatteisbildungen. Trotzdem, oder auch vielleicht gerade deshalb nutzen viele, vor allem jüngere Menschen die Gelegenheit, in der Natur zu campen und sich neue Gegenden anzuschauen.

Taryn Simon – außergewöhnliche Fotografien

Sie ist eine Frau mit Stil und einem Auge für das Ungewöhnliche. Taryn Simon ist eine Fotografin der besonderen Art. Die am 4. Februar 1975 in New York geborene Künstlerin hat an der Brown University studiert und ist Inhaberin eines Guggenheim-Stipendiums. Die Künstlerin hebt sich extrem vom Mainstream ab, sie lässt sich auch mit keinem anderen Fotografen vergleichen. Sie selbst setzt neue Maßstäbe im Bereich der themenübergreifenden Reportage-Fotografie. Die Fotos von Taryn Simon kann man nicht einfach nur betrachten, vielmehr gehen sie unter die Haut, sie werden aktiv erlebt, sie wecken Emotionen und werfen viele Fragen auf. Auch innerhalb ihrer eigenen Fotostrecken gibt es kaum einen roten Faden, dennoch sind ihre Projekte in sich geschlossen.

Paul Ripke – Ein Ausnahmekünstler mit eigener Handschrift

Als Autodidakt zum Welterfolg
Der am 10. Februar 1981 in Heidelberg geborene
Paul Ripke hat das Handwerk eines Fotografen nie gelernt. Er hat diesbezüglich weder eine Ausbildung, noch ein Studium absolviert, er hat noch nicht einmal an einem Workshop teilgenommen. Stattdessen studierte er Betriebswirtschaftlehre, das Fotografieren war zunächst lediglich ein Hobby. Doch schnell entdeckte er seine Leidenschaft für das Ablichten von Menschen, Situationen und Landschaften. Dabei bewies er, dass er ein sehr gutes Auge für Bildkompositionen und Stimmungen hat. Auch entwickelte Ripke ein gutes Gespür für werbewirksame Darstellungen. 2002 erhielt Ripke seinen ersten bezahlten Auftrag vom Backspin Hip Hop Magazin.

Übergang Foto, Film, Motiongraphs, wohin bewegt sich die Fotografie?

Die Historie der Fotografie lässt sich bis ins 11. Jahrhundert zurückverfolgen. Die Geschichte begann mit der Camera Obscura, welche Astronomen dazu diente, die Sonne zu beobachten. Mit der Erfindung der Linse und der Umlenkspiegel hatte sich der Bereich Fotografie jedoch erst im 16. Jahrhundert so weit entwickelt, dass Bilder auf Papier festgehalten werden konnten. Doch es dauerte noch bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts bis die Fotografie so weit ausgereift war, dass Fotos entstanden, die mit chemischen Mitteln fixiert werden konnten. Die erste Fotografie wurde 1826 durch Joseph Nicéphore Nièpce im Heliografie-Verfahren angefertigt. 1835 erfand der Engländer William Fox Talbot das Negativ-Positiv-Verfahren. Diese Technik legte den Grundstein für die Durchsetzung der analogen Fotografie.

Wie gestalte ich mein eigenes Fotobuch?

Während man früher oft Fotos nur als kleine 9 x 13 cm Abzüge entwickeln ließ, gibt es heute weit mehr Möglichkeiten die eigenen Fotos zu präsentieren. Neben dem Großformatdruck z.B. als Leinwand oder Poster kann sich heutzutage jeder selbst das eigene Fotobuch drucken lassen. Ob bequem online bei einem der zahlreichen spezialisierten Anbieter, in einigen Drogeriemärkten oder beim Copyshop um die Ecke. Für jeden Geschmack und Geldbeutel ist etwas dabei.

Die eigene Fotografen Webseite erstellen

Während man als Fotograf früher hauptsächlich mit seiner Mappe bei potentiellen Kunden vorstellig wurde, gehört heute eine Webseite eigentlich zum Pflichtprogramm. Ob im Amateur-, Semiprofi- oder Profibereich, eine eigene Webseite ist in vielen Fällen das Aushängeschild der eigenen Arbeit.

7 Tipps um den Herbst zu fotografieren

Der Herbst ist eine Jahreszeit, wie gemacht für Fotografen. Keine andere Jahreszeit lockt so viele Fotografen raus in die Natur, wie der Herbst. Das liegt natürlich auch an den prächtigen Farben, aber mindestens genauso an der Tatsache, dass einem bewusst wird, das jetzt die letzten schönen warmen Tage sind, bevor es schnell in den Winter geht.

Photo for Life mit Oliviero Toscani auf ARTE

Diese Woche ist das Fernsehprogramm von ARTE gerade für an der Fotografie Interessierte sehr lohnenswert. Die gesamte Woche läuft jeden Abend um 19:30 Uhr – 20:15 Uhr das Sendeformat „Photo for life“. In dieser Sendung müssen sich junge Fotografen beim umstrittenen Meister der Fotografie Oliviero Toscani beweisen. Dazu erhalten Sie unterschiedliche fotografische Aufgaben und werden von Fernsehteams begleitet. Anschließend folgt eine Bildbesprechung mit Toscani.

Außergewöhnlich: David LaChapelle

Außergewöhnlich, surreal, extravagant. Eines ist klar: Die Fotos des amerikanischen Starfotografen David LaChapelle fallen auf uns heben sich von der Masse der Bilder ab. Manch einem mögen sie teilweise zu vulgär oder zu popig sein. Aber das möge jeder für sich selbst entscheiden. Seine Bilder sind eben anders und durchaus teilweise auch gewöhnungsbedürftig.

Fotografie leben – Interview mit Patrick Ludolph

Der ein oder andere von Ihnen wir Patrick Ludolph und seinen Blog „neunzehn72.de“ sicherlich schon kennen. Er betreibt einen sehr lesenswerten Blog rund um sein Hobby, welches er auch zum Beruf gemacht hat: die Fotografie.  Er lebt die Fotografie, wie er selbst sagt.  Es verwundert daher kaum, dass er neben dem Blog auch noch Workshops zur Fotografie gibt, selbst als Fotograf tätig ist und zusammen mit Gunther Wegner einen Videocast für Fotografen herausgibt.  Ich habe ihm vor kurzem ein paar Fragen gestellt und dabei ist ein interessantes Interview herausgekommen.