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Fotoblog von achtung-poster.de

Tipps, Tricks & News zu Fotografie und Bildbearbeitung.

FotoSharing – Wie teile ich effektiv meine Bilder

Große oder kleine digitale Kamers und natürlich Smartphones mit Fotofunktion begleiten uns ständig, ermöglichen uns aber auch wichtige Momente in unserem Leben festzuhalten. Das Ergebnis ist eine große Sammlung von Bildern, die leider nur zu oft auf den Datenträgern „verstaubt“ und kaum noch angesehen wird. Dank dem Internet und anderer Medien müssen tolle Schnappschüsse jedoch nicht mehr im Verborgenen liegen bleiben und können mit Freunden und Familie geteilt werden – doch wie teile ich meine Bilder effektiv?

Fotos als Pop Art – Ein besonderer Stil für zu Hause

Heutzutage können Sie sich über viele Wege ein individuelles Heim schaffen. Im Vordergrund stehen natürlich zuerst einmal die Möbel, doch letztendlich sind es auch gerade die Dekorationen, die Ihr Zuhause zu etwas Besonderem machen. Fotos und Bilder kommen in der Regel immer gut und bieten sogar oft eine Menge Gesprächsstoff. Gerade mit Hinblick auf Besuch, der zum ersten Mal Ihre eigenen vier Wände betritt, gibt es dann immer eine Menge zu erzählen.

Möchten Sie jedoch besondere Fotos für Ihr Wohnzimmer, sollten Sie es mit der sogenannten „Pop Art“ versuchen. Dabei können Sie eigene Fotos verwenden und jene in den comicartigen und prallbunten Stil umwandeln lassen. Leinwand Pop Art ist da besonders gerne gesehen und mittlerweile äußerst bekannt.

Schaden Fotografie – Schäden richtig fotografieren

Immer wieder können verschiedene Schadensfälle eintreten, die auf jeden Fall fotografisch festgehalten werden sollten, um die Schadensregulierung mit der Versicherung zu vereinfachen. Aber auch in anderen Fällen können diese Fotografien eine wertvolle Hilfe sein. Beispielsweise, wenn Firmenunterlagen durch das Hochwasser, einen Wasserrohrbruch oder Feuer unlesbar sind und nicht mehr dem Finanzamt vorgelegt werden können. Schäden an Fahrzeugen, beispielsweise nach Unfällen, sollten ebenfalls mit einer guten Kamera aufgezeichnet werden. Natürlich tut es hier notfalls auch eine Handy-Kamera, viel bessere und vor allem detailliertere Aufnahmen erhalten Sie allerdings mit einer Kompakt- oder sogar digitalen Spiegelreflexkamera.

Welches Objektiv beim Fotografieren für welchen Einsatz?

Wer sich mit Fotografie auseinandersetzt oder ganz bestimmte Fotos für einen bestimmten Zweck wie Fotodruck, Digitaldruck oder Textildruck benötigt, der kommt am Thema Objektiv leider nicht vorbei. Es ist schon fast eine Wissenschaft für sich und gerade für Laien oft nicht so leicht z

Winter Camping – Backpacking – Fotografieren

Während in der wärmeren Jahreszeit viele Urlauber ihre Ferien auf Camping- und Zeltplätzen verleben oder ausgedehnte Wanderungen unternehmen, reduziert sich dies im Winter erheblich. Nur wenige möchten auf den wärmenden Ofen und andere Annehmlichkeiten verzichten. Dabei bietet gerade diese Jahreszeit ein Naturerlebnis per Excellenze, wirkt sie doch nahezu unberührt und teilweise romantisch. Aber auch die Wetterunbilden machen sich jetzt besonders stark bemerkbar. Während an den Küsten teilweise ein eisiger Wind herrscht, kommt es in den Bergen – und mancherorts auch im Flachland – zu ausgiebigen Schneefällen und Glatteisbildungen. Trotzdem, oder auch vielleicht gerade deshalb nutzen viele, vor allem jüngere Menschen die Gelegenheit, in der Natur zu campen und sich neue Gegenden anzuschauen.

Photokina 2014 Neuheiten

Im Bereich Foto- und Videogeräte hatte die Technikbranche in den vergangenen Jahren wenig zu lachen, da die Zeiten der großen Umsatzsprünge endgültig vorbei zu sein schienen. In diesem Jahr gibt es allerdings wieder ein wenig Hoffnung, weil ein paar wirklich innovative Apparate beginnen, sich immer mehr durchzusetzen oder gerade erst frisch auf den Markt drängen. Gerade rund um die Photokina, die weltweit bedeutendste Fotomesse, die in diesem Jahr Mitte September in Köln ist, werden immer viele Neuheiten präsentiert und in den einschlägigen Expertenforen heiß diskutiert.

Taryn Simon – außergewöhnliche Fotografien

Sie ist eine Frau mit Stil und einem Auge für das Ungewöhnliche. Taryn Simon ist eine Fotografin der besonderen Art. Die am 4. Februar 1975 in New York geborene Künstlerin hat an der Brown University studiert und ist Inhaberin eines Guggenheim-Stipendiums. Die Künstlerin hebt sich extrem vom Mainstream ab, sie lässt sich auch mit keinem anderen Fotografen vergleichen. Sie selbst setzt neue Maßstäbe im Bereich der themenübergreifenden Reportage-Fotografie. Die Fotos von Taryn Simon kann man nicht einfach nur betrachten, vielmehr gehen sie unter die Haut, sie werden aktiv erlebt, sie wecken Emotionen und werfen viele Fragen auf. Auch innerhalb ihrer eigenen Fotostrecken gibt es kaum einen roten Faden, dennoch sind ihre Projekte in sich geschlossen.

Paul Ripke – Ein Ausnahmekünstler mit eigener Handschrift

Als Autodidakt zum Welterfolg
Der am 10. Februar 1981 in Heidelberg geborene
Paul Ripke hat das Handwerk eines Fotografen nie gelernt. Er hat diesbezüglich weder eine Ausbildung, noch ein Studium absolviert, er hat noch nicht einmal an einem Workshop teilgenommen. Stattdessen studierte er Betriebswirtschaftlehre, das Fotografieren war zunächst lediglich ein Hobby. Doch schnell entdeckte er seine Leidenschaft für das Ablichten von Menschen, Situationen und Landschaften. Dabei bewies er, dass er ein sehr gutes Auge für Bildkompositionen und Stimmungen hat. Auch entwickelte Ripke ein gutes Gespür für werbewirksame Darstellungen. 2002 erhielt Ripke seinen ersten bezahlten Auftrag vom Backspin Hip Hop Magazin.

Übergang Foto, Film, Motiongraphs, wohin bewegt sich die Fotografie?

Die Historie der Fotografie lässt sich bis ins 11. Jahrhundert zurückverfolgen. Die Geschichte begann mit der Camera Obscura, welche Astronomen dazu diente, die Sonne zu beobachten. Mit der Erfindung der Linse und der Umlenkspiegel hatte sich der Bereich Fotografie jedoch erst im 16. Jahrhundert so weit entwickelt, dass Bilder auf Papier festgehalten werden konnten. Doch es dauerte noch bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts bis die Fotografie so weit ausgereift war, dass Fotos entstanden, die mit chemischen Mitteln fixiert werden konnten. Die erste Fotografie wurde 1826 durch Joseph Nicéphore Nièpce im Heliografie-Verfahren angefertigt. 1835 erfand der Engländer William Fox Talbot das Negativ-Positiv-Verfahren. Diese Technik legte den Grundstein für die Durchsetzung der analogen Fotografie.

Kamerasysteme: Wohin geht die Reise?

Diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten. Zum einen werden immer mehr Funktionen in einem Gerät gebündelt, sodass beispielsweise mittels Smartphone sowohl Fotografien als auch Videoaufnahmen erstellt werden können. Ob diese allerdings den qualitativen Ansprüchen genügt, ist nicht nur vom jeweiligen Modell und dessen Ausstattung, sondern auch von den Fähigkeiten des Fotografen und des Bildbearbeitungsprogrammes abhängig.

Fotografieren mit dem Smartphone

Smartphones unterschiedlichster Anbieter befinden sich heute in jeder Tasche. Das Telefonieren und der Informationsaustausch via SMS sind dabei weit in den Hintergrund gerückt. Vielmehr steht die integrierte Kamera heute im Fokus der vielseitigen Funktionen eines modernen Smartphones. Der technische Fortschritt hat die Smartphone-Kameras beeindruckend revolutioniert. Diente die Kamera zunächst dazu einen unerwarteten Moment einzufangen oder einen Schnappschuss in sozialen Netzwerken zu posten, so stellen sich die Smartphone-Kameras immer mehr in Konkurrenz zu System- und Spiegelreflexkameras.

Die Jagd nach perfekten Panoramafotos in Berlin

Für eine Fotoreihe wurden noch gezielt einige Panoramafotos von Deutschland benötigt, die aus höheren Gebäuden einen guten Überblick über verschiedene Sehenswürdigkeiten und eine phänomenale Aussicht zeigen sollten. Und Berlin gehört zu den geschichtsträchtigsten Städten Deutschlands und bietet eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, interessantes Treiben auf den Straßen und seinen ganz eigenen Charme, so dass das Ziel für eine Reihe von besonderen Panoramaaufnahmen schnell festgelegt war. So stellte sich nicht die Frage, wohin der fotografische Kurztrip führen sollte, sondern nur lediglich nach der Planung. Schließlich sollte der Foto-Trip die besten Voraussetzungen schaffen, faszinierende Schnappschüsse Berlins zu ergattern, die sich für Panoramabilder eigneten. Und diese sollten möglichst schon bei der Unterbringung gegeben sein.